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bei der Gewehrfabrik von Husqvarna engagirt, die Dreiviertel Meilen öſtlich von Jönköping liegt, in⸗ dem er ganz in die Kunſt Musketenſchlöſſer zu machen, vernarrt iſt. Er hat mir mehrmals ge⸗ ſagt, er halte dieß für die wahre Beſtimmung ſei⸗ nes Lebens, ſo daß ich ihn mit Kummer für die Literatur verloren geben mußte. Doch hinderte dieß weder ihn noch mich, herrliche Abende in der
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Stadt und nächſten Gegend zuzubringen. Nun, mein beſter Vater, was geſchah? Ich ſah einige Tage meinen Richard nicht: Ich war überzeugt, daß Fleetwvod ihn mehr als gewöhnlich in Husqvarna beſchäftigte: wahrſcheinlich ſollte eine der vortreff⸗ lichſten Methoden von Akerſtein verſucht werden. Endlich trafen wir uns eines Abends auf einer ländlichen Promenade gegen Ryhof zu. Richard war dießmal in ſeiner liebenswürdigſten Laune; denn er ſprach kein Wort. Er warf nur ſo liebe und heitere Blicke umher, daß ich mit Zuverſicht meine Cigarre zur Hand nahm. Wir ſetzten uns zuſams men auf einen langen Baumſtamm, der wie ich glaube, ſchon zu Odins Zeiten umgeſtürzt war, ſo groß, alt, bemoost und mit Steinen und Buſch⸗ werk verwoben lag er da. Nachdem wir etwa drei Minuten darauf geſeſſen waren, ſprach Richard zu


