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ſeinen großen Ruhm verlieren, wenn man hier im Hauſe nicht alles thäte, was zu thun iſt.“ ₰ Der Secretär tauchte ſeinen Zwiback in den Kaffee und ſah verwundert auf den Sprechenden. ₰ „Nun, meine liebe Schweſter, wenn ich ſage, nnichts thun, ſo meine ich nur bis auf Weiteres. Denn alles Syſtematiſche muß ein Ende haben, alſo auch dieſes Nichts.“ Bei dieſen Worten trat der Kammerdiener 1* Jacques mit einem großen Briefe herein, der mit der ſüdlichen Poſt angekommen war. Der Hofmarſchall griff mit Begierde darnach.„ 3„Das iſt von Jönköping, von Franz,“ rief 3 er.„Ich will öffnen und leſen, was mein Sohn 6 von dem ſchönſten Punkte des ſüdlichen Schwedens
ſchreibt.“
Herr Hugo erbrach den Brief und las. Nach
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einer Einleitung, die nur Glückswünſche für das Wohl des Jagdſchloſſes und der Academie enthielt fuhr Franz fort:
„Mein Vater, ich kann nicht ausdrücken, wie ehr mich die Schönheit der Gegend entzückt, in die ich auf unſerer Luſtreiſe gekommen bin. Richard Furumo ißt ſich ſtets gleich. Was meinſt Du wohl, 6 Vater, was er jetzt angefangen hat? Er hat ſich


