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„Ich glaube aber daran, Madame,« rief der alte Ba⸗ ronet zornig.„Er fängt es wenigſtens gleich auf die rechte Weiſe an, wenn er ſein Haus von ſo ſchädlichem Ungeziefer ſäubert, wie wir ſo eben haben abfahren ſehen, und von ſo nichtsnutzigen, zweideutigen Perſonen wie Sie eine ſind, Ma⸗ dame.“
„Ich bin Ihnen ſehr verbunden für das Compliment, Sir Hugh,“ entgegnete ſie.„Wahrſcheinlich glauben Sie, er werde ein ganz vortrefflicher Schwiegerſohn werden; wenn Sie ihm aber Ihre Tochter geben, ſo werden Sie bald fin⸗ den, daß Sie ſich geirrt haben. Warten Sie die Sache lieber einige Monate ab, Sir; adieu!“
Nit dieſen Worten wollte ſie weiter gehen, als ſie plötz⸗ lich durch einen außergewöhnlichen, ſeltſamen Lärm vor der Thür daran gehindert ward.
Man hörte Geheul, Flüche und Drohungen und dann das Klirren von zerbrochenem Glas.
Sir Randal und ſeine Freunde waren nemlich, wie ſich jetzt ergab, kaum in den Wagen geſtiegen, als die vor dem Hauſe verſammelten Pächter, nachdem ſie von den Die⸗ nern erfahren, weß Geiſtes Kinder die abreiſenden Gäſte wa⸗ ren, einen plötzlichen und wüthenden Angriff auf ſie began⸗ nen. Drei oder vier ſtämmige Burſche fielen den Pferden in die Zügel und obſchon der Poſtillon ſeine Peitſche kräftig hand⸗ habte, ſo hielten ſie doch feſt.
Andere ſtürzten ſich auf den Wagen ſelbſt, zerſchlugen die Fenſter, welche raſch in die Höhe gezogen worden, riſſen die Thüren auf und die in dem Wagen ſitzenden Perſonen heraus, welchen ſie die Perrücken von den Köpfen ſchlugen,
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