Teil eines Werkes 
3. Th. (1857)
Entstehung
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»In der Einleitung zu dem Bekenntniſſe, welches ich in meiner Hand halte,« entgegnete Monthermer,bemerkt er ausdrücklich, daß er einen Schlaganfall gehabt hat, und daß er, da er wenig Hoffnung hatte, den nächſten Morgen zu erleben, die ihm noch vergönnte Zwiſchenzeit zwiſchen dieſem Anfall und deſſen Wiederkehr zur Vorbereitung auf die Ewig⸗ keit anwendete.«

»Genug, Sir, entgegnete der Friedensrichter.

Alle umherliegenden Papiere wurden hierauf in den Schrank gelegt, der dann verſchloſſen und von den beiden Magiſtratsperſonen verſiegelt ward. Nachdem dies geſchehen, verließ die ganze Geſellſchafi das Zimmer, und nur die Con⸗ ſtabler blieben an der Thür zurück, mit der ſtrengen Wei⸗ ſung, Niemanden ohne beſonderen Befehl in das Zimmer zu laſſen.

Als man die Treppe hinunterging, bemerkte Gage zu Sir Hugh:

Ich habe nun eine unangenehme Pflicht zu erfüllen. Das Haus muß von ſämmtlichen Harpyen, vornehmen und geringen die es ſo lange verpeſtet haben, geſäubert werden.

»Da haben Sie Recht,« entgegnete Sir Hugh.»Es muß reine Wirthſchaft gemacht werden. Ich ſollte aber mei⸗ nen, die Meiſten davon hätten Ihnen dieſe Mühe erſpart und ſich ſchon von ſelbſt aus dem Staube gemacht.*

Die Vermuthung des alten Baronets erwies ſich als richtig. Als ſie die Eingangshalle erreichten, ſah man mehre von Gages früheren ausſchweifenden Genoſſen dieſelbe mit ſchnellen Schritten durcheilen. Offenbar waren ſie auf