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rirt, und die ſich ergebende Summe zu Lettice's Heirathsgut geſchlagen werden. Das iſt die richtige Art und Weiſe, die Sache zu ordnen. In der That, es iſt dies das ſonderbarſte Teſtament, welches mir jemals vor die Augen gekommen iſt. Haben Sie es ganz durchgeleſen, Gage?“
„Ja, Sir Hugh,« entgegnete der junge Mann.»Er erklärt, ſein Wunſch ſey, die Wünſche ſeiner Tochter zu ver⸗ wirklichen und ich weiß, es war der Wunſch der armen Clara, daß das hierin erwähnte Ereigniß ſtattfinden ſollte.«
„Wohlan, von meiner Seite ſoll der Erfüllung kein Hinderniß entgegenſtehen, dafern—*
„Genug, Sir Hugh; ich verſtehe,« unterbrach ihn Gage ernſthaft. Wenn ich mich der Hand Ihrer Tochter würdig erwieſen habe, werde ich nicht verfehlen, mich darum zu be⸗ werben.*
„O nun iſt mir nicht mehr bange um Sie,« entgegnete der alte Baronet.»Nach der Unterredung, die wir vorige Nacht miteinander hatten, in Verbindung mit dem, was Ar⸗ thur mir von Ihnen geſagt hat, hege ich keinen Zweifel mehr an Ihrer vollſtändigen Beſſerung. Ich ſtehe Ihnen gegenüber wie ein Vater und betrachte Sie wie den verlornen Sohn— und ein ſehr verlorner Sohn ſind Sie geweſen, das läßt ſich nicht läugnen, doch laſſen wir das ruhen. Wenn nach einer ange⸗ meſſenen Prüfungszeit von Ihrer Seite Luch einen Antrag von Ihnen erhält, und geneigt iſt, darauf einzugehen, ſo werden wir keinen Widerſpruch erheben. Doch reden wir jetzt von etwas Anderem. An Stoff fehlt es nicht.“
„Es iſt doch kein Zweifel vorhanden, daß Fairlie's Tod in Folge von natürlichen Urſachen erfolgt iſt?« bemerkte Ma⸗ ſter Clavering.
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