Teil eines Werkes 
3. Th. (1857)
Entstehung
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hauptungen ausſprechen, Pudſey, aber kein Menſch würde Euch glauben.«

O ja, Sir, Maſter Monthermer würde mir glauben und das iſt für meinen Zweck genug. Sie dürfen nicht ver⸗ geſſen, daß er noch im factiſchen Beſitz des Schloſſes iſt und wenn er es nicht freiwillig hergibt, ſo mißlingt Ihr ganzer Plan. Er muß mißlingen, ſage ich, denn Maſter Monther⸗ mer wird die Vorlegung der Bücher verlangen und Sie kön⸗ nen nicht wagen, ſie vorzulegen.«

Aber er wird das Schloß übergeben, er hat ſich ver⸗ bindlich gemacht, es zu thun.«

Aber er wird es nicht, wenn er erfährt, wie an ihm gehandelt worden iſt.«

Fairlie ſchlug die Augen verlegen zu Boden, während der Kellermeiſter ihn triumphirend betrachtete.

Run habe ich ihn, dachte er,»und ich laſſe ihn nicht eher los, als bis ich Alles gewiß gemacht habe.«

Plötzlich ſprang Fairlie auf ſeine Füße, packte den Kel⸗ lermeiſter beim Arme und rieft

Was verlangt Ihr, Pudſeh, ſagt es mir, mit einem Worte!

Nun denn mit einem Worte,« entgegnete der habgie⸗ rige Schuft,»eine bedeutende Summe baar und eine lebens⸗ längliche Penſion!

Eine lebenslängliche Penſion! Ihr müßt wahnſinnig ſeyn, daß Ihr eine ſolche Forderung ſtellen könnt.

Nein, Sir, ich bin nicht wahnſinnig. Im Gegentheil ich weiß, daß ich eine ganz vernünftige Anſicht von der Sache habe. Ich bin nicht geſonnen, dieſe Gelegenheit entſchlüpfen zu laſſen. Binnen vierundzwanzig Stunden muß die Sache

ſich entſcheiden. Entweder Maſter Monthermer behält ſein

bigen beſti

denke

doch ſuſſ

ſon.

ich ſ

deng