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In dem Speiſeſaal, wohin er ſich zuerſt begab, war Alles noch in demſelben Zuſtande, in welchem es verlaſſen worden. Die Luft war verpeſtet von Tabaksgeruch und der Tiſch mit Flaſchen und Gläſern bedeckt— viele davon waren zerbrochen— und von Wein und Punſch überſchwemmt.
Nitten unter den zerbrochenen Gläſern lagen die Scher⸗ ben einer prachtvollen chineſiſchen Porzellanbowle. Unter dem Credenztiſche lag eine Menge leerer Flaſchen und bezeugte die Kühnheit der Zecher, obſchon einige von dem genoſſenen Ge⸗ tränke ſo überwältigt worden waren, daß ſie nicht einmal zu Bett taumeln konnten, ſondern noch auf der Diele ausgeſtreckt lagen und die Wirkungen ihrer Schwelgerei verſchliefen.
Ueber dieſe Schläfer hinwegſchreitend näherte Maſter Pudſey ſich den Fenſtern, um dieſelben zu öffnen, und ſah, während er ſo beſchäftigt war, Gage aus dem Garten von den Ruinen des alten Schloſſes herkommen und wunderte ſich, was ihn ſo zeitig hinausgeführt haben könne.
Er behielt ihn einige Minuten lang im Auge, bis er ſich dem Hauſe näherte, und dann glaubte der Kellermeiſter den Beweggrund, aus welchem der junge Herr ſo zeitig aufge⸗ ſtanden, entdeckt zu haben, denn Miſtreß Jenyns trat zu einer in das Bibliothekzimmer führenden Glasthür heraus und eilte ihm entgegen.
Aus Gages Benehmen ging jedoch deutlich hervor, daß ihm dieſe Begegnung nicht angenehm war. Miſtreß Jenyns ſchien, nach ihren Geberden zu urtheilen, einen Spazirgang im Garten vorzuſchlagen und zeigte auf die Terraſſen, welche Monthermer eben verlaſſen.
Er ſchüttelte aber den Kopf und erſt nach einigem Zu⸗ reden bewog ſie ihn, mit ihr in das Bibliothekzimmer zu treten.
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