Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
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199 zer waren ſer erhaſchen, während ſie mit ihrem Tänzer dem ſtattlichen rſpringlch Hi Hidalgo in einer Gavotte dahinflog.

Er verlor jedoch deswegen den Muth nicht. Er brauchte ja blos einige Minuten zu warten, dann war der Tanz vor⸗ über, die Señora war dann frei und er konnte ſie um ihre Hand für einen Rigadon oder Oig bitten und auf dieſe Weiſe die begehrte Unterredung erlangen.

Während er zuſah und ſich an den Bemühungen eines ſchwerfällig gekleideten Holländers, mit dem raſchen Tact des Orcheſters Schritt zu halten, ergötzte, fühlte er ſich ſanft am Mantel gezupft, und ſah, als er ſich umdrehte, den Pagen.

in ſeiner Ver⸗ und überzeugte dem Masken⸗

erwickelter. Die ſich ergab ge⸗ indern geweſen

Dieſer winkte ihn ein wenig von dem Gewühle hinweg rſonen ſehn di und als ſie weit genug entfernt waren, um nicht gehört zu werden, ſagte er ſchalkhaft:

wiſſen!

einen, bat Ma⸗Alſo Sie verfolgen die ſchöne Dame, welcher ich diene? lugenblik hinr Ja, ja, es wäre vergeblich, es zu leugnen. Ich kenne Ihre Abſicht, aber ich will dieſelbe nicht verrathen, weder ihrem ſora gab den Bruder, noch jener gewiſſen Dame, welche Ihnen gewiß einen m ßicht un Strich durch die Rechnung machen würde, wenn ſie die min⸗

e ſih heraus deſte Ahnung davon hätte.

Auf mein Wort, ich bin Euch ſehr verbunden, junger

ch von den ihn Herr,« entgegnete Gage.»Da aber auf einem Maskenball

u ſtieß Bricon Irrthümer und Verwechslungen nichts Seltenes ſind, ſo darf

galhinne. ich wohl fragen, für wen Ihr mich haltet.

enge und demIch halte Sie für einen Mann, der beſſer und glück⸗

elegenhet ſu licher werden wird, als er jetzt iſt, wenn er die gegenwärtige

den Strich in Gelegenheit nicht verſäumt.

pielt wordenIhr verlangt wohl, daß ich mich beſſern und heirathen

als Gage ſoll, wie?« entgegnete Gage lachend.

ann und wannAllerdings, und wenn Sie verſprechen wollen, ein Señora

erſten