Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
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ne dichte Fülle erab.

Zartere Glider eſehen, obſchon ſo geberdetr er

les erwachſenen

Vorzimmer be⸗ lebermuth und r Blumenmäd⸗ chelmiſch unter

die er erwar⸗ warf ſeinen guf wieder als ans der Zeit

hang verſchene

lſaal.

alle Gäſte an

nen abermals

der äußeren

wenig und del

ſo erſtaunt.

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Die Urſache dieſes allgemeinen Erſtaunens war die auf⸗ fallende Aehnlichkeit, welche die neuen Ankömmlinge mit den ihnen kurz vorher vorangegangenen Perſonen hatten, denen? bei ihrem Eintritt ebenfalls ganz beſondere Aufmerkſamkeit zu Theil geworden war.

Man ſah nemlich hier einen zweiten ſpaniſchen Hidalgo und ſeine Dame, von einem zarten kleinen Pagen gefolgt.

Nicht blos war der Hidalgo Nummer Zwei gerade ſo gekleidet wie der Hidalgo Nummer Eins, ſondern er ſchien auch gerade von derſelben Größe, eben ſo ſymmetriſch ge⸗ wachſen und auch gerade ſo ſtolz zu ſeyn wie ſein Vorgänger.

Gleich dieſem trug auch er ein goldenes Halsband mit einem daranhängenden Orden und auf ſeinem Mantel war das San Jagokreuz geſtickt.

Die zweite Donna ſah ebenfalls ſo bezaubernd aus als die erſte und trug ebenfalls eine ſchwarze Mantille und Bas⸗ quina, bewegte ſich mit gleicher Anmuth und handhabte ihren Fächer mit gleicher Coketterie. Es war auch nicht der

mindeſte Unterſchied zwiſchen ihnen.

Auch der Page war der leibhafte Doppelgänger des niedlichen kleinen Gecken, der ihm vorangegangen war, und hätte ſein Zwillingsbruder ſeyn können.

Blonde Locken, weiße Atlaskleider, Gliederbau von faſt weibiſcher Schönheit, geckenhafte, vorwitzige Geberden alles war dasſelbe.

Die Blumenmädchen lächelten verſchämt, als er ſich ih⸗ nen näherte, und boten ihm ihre Bouquets an, in der Hoff⸗ nung, daß er ſie ſo behandeln würde, wie der erſte kleine Schelm gethan und ſie ſahen ſich in ihrer Erwartung auch nicht getäuſcht.