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in Ungewißheit!“ rief Firebras—„was iſt geſchehen, ſage ich?“
„Gefahr— Kerker— Tod auf dem Schaffot ſteht Ihnen bevor,“ verſetzte Cripps,„Sie haben ſich auf ſehr unbeſonnene Weiſe verrathen, Herr Firebras— ja das haben Sie, auf Parole!“
„Auf welche Weiſe?“ fragte der Andere unruhig.
„Ihre Unterredung mit Herrn Randulph Crew dort in den Nebengaͤngen der Abtei iſt behorcht worden,“ verſetzte Cripps—„ja, Sie brauchen nicht ſo zu ſtutzen, Herr— der Barbier Peter Pokerich und ſeine Geliebte, die ſchoͤne Thomaſine Deacle, des Seidenhaͤndlers Toch— ter, haben Alles gehoͤrt. Der kleine Kerl machte eben den Plan, wie er die Entdeckung am beſten benutzen koͤnne, als ich gluͤcklicherweiſe gerade zu ihm kam, und durch große Geſchicklichkeit— obgleich ich es ſelber ſage — gelang es mir, ihm Staub in die Augen zu ſtreuen, wie er bei manchen von ſeinen Kunden gethan hat. Ha! ha!
„Dies iſt widerwaͤrtig,“ ſagte Firebras nachden⸗ kend.„Glauben Sie, daß Pokerich ſich uns anſchließen wird?“
„Hm!“ rief Cripps, ſich in eine nachdenkende Stellung verſetzend,„das fordert Ueberlegung. Ich glaube, ich koͤnnte es einleiten. Aber ich muͤßte fuͤr den Dienſt bezahlt werden, Herr Firebras, wohl bezahlt, Herr.“
„Ohne Frage,“ entgegnete der Andere.„Zeigen Sie ſich nutzlich, und Sie ſollen mich niemals undank⸗ bar finden.“
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