Teil eines Werkes 
1. Bd. (1843)
Entstehung
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ve's Liebhaber? Hat er ſeine Leidenſchaft erklaͤrt? Iſt er angenommen? Sagen Sie mir Alles, Jacob; und welche Anſtrengung es mich auch koſten mag ich will es ertragen.

Ich kann nichts weiter daruͤber ſagen, verſetzte Ja⸗ cob, der dieſe leidenſchaftliche und ruͤhrende Anrede mit un⸗ erſchuͤtterlicher Ruhe angehoͤrt hatte,als daß er ſich ſeit Kurzem hat einfallen laſſen, Miß Hilda zu folgen, wenn ſie mit ihrer Tante ausgeht.

Er hat aber nicht gewagt, ſie anzureden, Jacob? rief Thomaſine athemlos.

Erſt vor einigen Tagen, verſetzte Jacob,und da hielt er ſie auf, als ſie gerade ins Haus treten wollte.

Gluͤcklicherweiſe war ich zugegen und gab ihm einen klei⸗

nen Vorgeſchmack von meinem Pruͤgel, deſſen er ſich ge⸗ wiß erinnern wird.

Gepruͤgelt! Peter falſch und gepruͤgelt! Grau⸗ ſamer und doch guͤtiger Jacob! rief Thomaſine ſeinen Arm loslaſſend und zuruͤcktaumelnd.Es iſt zuviel halte mich, Mutter!

Was iſt Dir, Tommy? rief der Krämer,wirſt Du wahnſinnig?

Hole Ratafia, mein Lieber, und frage nicht, ver⸗ ſetzte ſeine Frau.Siehſt Du nicht, daß hier eine gehei⸗ me Neigung obwaltet? ſetzte ſie in leiſem Tone hinzu. Jener liſtige kleine Barbier hat ein falſches Spiel mit ihr geſpielt. Aber ich will ihn ſchon zur Vernunft brin⸗ gen, dafuͤr ſtehe ich. Das arme Ding! Sie iſt gerade in demſelben Zuſtande, worin ich war, als ich hoͤrte, daß Du mit Deiner Couſine Sally auf den Jahrmarkt nach