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Figur, welche er jetzt ſpielte, war ſo lächerlich, daß
„Wie, Deacle.
„Ja, das will ich,“ entgegnete Jacob mit tiefer, rauher Stimme.
„Ei, warten Sie noch ein wenig, ich habe Ihnen noch etwas zu ſagen,“ verſetzte Deacle.
„Mein Herr wird ſich wundern, was ich hier ſo lange thue,“ ſagte Jacob.„Er ſah mich mit der Leiter heruͤbergehen.“
„Das haͤtten Sie bedenken ſollen, ehe Sie ſich nie⸗ derſetzten,“ ſagte Miſtreß Deacle etwas ſpoͤttiſch.„Wenn Du noch einen Krug Bier abzapfen willſt, mein Lieber, ſo glaube ich, wuͤrde Jacob dem Unwillen ſeines Herrn troz⸗ zen und noch einige Minuten länger dableiben.“
„Nein, das wuͤrde ich nicht,“ entgegnete Jacob mit bedeutungsvollem Blicke nach dem Bierkruge.„Nein, das wuͤrde ich nicht,“ ſetzte er mit ſanfterer Stimme
Sie wollen doch nicht ſchon gehen?“ rief
hinzu.
„Stelle ihn auf die Probe,“ fluͤſterte Miſtreß Deacle ihrem Manne zu.
Deacle benutzte den Wink, nahm den Krug, winkte ſeiner Frau zu und oͤffnete eine Seitenthuͤr, die zum Kel⸗ ler fuͤhrte. Mit wahrhaft weiblichem Takt hatte Miſtreß Deacle Jacobs ſchwache Seite gemerkt. Er ſchien bezau⸗ bert. Die Verſuchung des zweiten Bierkruges war un⸗ widerſtehlich. Er kratzte die Stirn mit ſeinem großen Daumennagel, ſchob die kleine Peruͤcke, die den obern Theil ſeines Kopfes bedeckte noch hoͤher, nnd blickte nach der Thuͤr, verſuchte aber nicht, ſich zu entfernen. Die


