Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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ein großes Glas Wein hinterſtuͤrzend, und biſt auch nicht fähig, etwas davon zu verſtehen.

Ihr meint, ehrwurdiger Vater, weil ich nicht Theologie ſtudierte, fehle mir auch der geſunde Menſchenverſtand.

Gemeiner Menſchenverſtand(ſein Glas fuͤl⸗ lend) ohne das Licht des Himmels(das Glas emporhebend), iſt nur ein geringes Huͤlfsmittel, unſer Urtheil zu leiten(das Glas auf einen Zug austrinkend). Niemand, als der Diener Gottes hat ein untruͤgliches, aber die Verderb⸗ niß unſerer Zeit iſt ſo groß, und die ketzeriſchen Geſinnungen Englands und Frankreichs greifen ſo ſehr um ſich, daß unſere Jugend das Haupt erhebt, als konne ſie unſeres Urtheils entbehren.

Ich antwortete nicht, und der Pater bemaͤch⸗ tigte ſich des Geſpräͤchs nun ſo vollkommen, daß kein Anderer ein Wort ſagen konnte.

Waͤhrend dieſer einſeitigen Unterhaltung wa⸗ ren die Wirthin und Manuelita, welche von ihrer Mutter ſorgfaͤltig bewacht wurde, mit der Zubereitung eines Mahles beſchaͤftigt. Bald ward dies auch aufgetragen, und wir Alle ſetzten uns an den Tiſch, es zu verzehren.

Sobald dies geſchehen, eilte ein Jeder wie⸗ der an ſein Geſchaͤft. Der Reiſende, der auf dem Ruͤcken eines Maulthieres oder Eſels hier