Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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endigt den Scherz⸗ in welchem er unnchn wurde.

So geht es während des ganzen Weges im vollen Gallop, und durch das Schellengelaͤut der Maulthiere ertoͤnt beſtaͤndig das einförmige Ge⸗

ſchrei des Majoral, der nie aufhoͤrt ſeine Thiere

bei Namen zu nennen. Die beiden erſten Sil⸗ ben ſtößt er dabei raſch heraus, haͤlt bei der dritten etwas an, und dehnt die vierte lang, wie: Coro- ne- laaa, Gene-ra-laaa, Capi- ta naaa.

Waͤhrend der Wagen zu Reiſe be⸗ packt wurde, unterhielt ſich einer der Zagals, ein junger Andaluſier, mit alle dem natuͤrlichen Witze, welcher ſeinen Landsleuten eigen zu ſeyn pflegt, damit, einen ausgewanderten franzoͤſiſchen Geiſtlichen zu betrachten, dem mein Vater eine Freiſtatt in unſerem Hauſe gewährt hatte. Die Zuͤge des Mannes druͤckten Kummer, ſein Aeuße⸗ res Armuth aus. Der Zagal betrachtete ihn eine ganze Zeit aufmerkſam, und trat dann, nachdem er tauſend Poſſen geriſſen, zu mir, Seine ausdrucksvollen, lebhaften Augen auf den Franzoſen gerichtet, der unbeweglich, gleich einer Bildſäule, in der Hausthuͤr ſtand, fluͤſterte er mir dabei verſtohlen zu: Sennorito, wo der Teufel habt Ihr das Ding da herbekommen?