Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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alte Duenna, den Kaͤfig mit dem ſchnatternden Papagei vor ſich auf den Knieen; den Beſchluß des Zuges machte ein bedeckter Wagen mit der weiblichen Dienerſchaft, die juͤngſten Mädchen am meiſten nach hinten, um Theil an den luſti⸗ gen Geſpraͤchen der maͤnnlichen Diener nehmen zu koͤnnen, welche hinter dem Wagen her⸗ gingen.

Dieſe Ordnung ward aber nur beachtet, ſo lange wir uns in der Stadt oder den Vorſtaͤd⸗ ten befanden. Hatten wir dieſe hinter uns, ſo ritt Alles bunt durcheinander, bis wir das Dorf erreichten.

So war es bis zu der Zeit, in welcher meine Erzäͤhlung beginnt. Nun aber, da wir mehr zu Jahren gelangt, wurden die kleinen Pferdchen mit Maulthieren, die Eſel mit klei⸗ nen Pferden vertauſcht, und die Ordnung des Zuges uͤberall nicht mehr ſo genau gehalten;

wir ritten jetzt lieber neben den Freundinnen

unſerer Schweſtern, uns an ihrer Unterhaltung zu ergötzen, und ihnen unſere kindiſche Galan⸗ terie zu bezeigen. Auch war dies Jahr, in der Stelle unſeres eigenen Wagens, eine Reiſekutſche gemiethet. Dieſe Art Kutſchen werden in der Regel durch drei Maͤnner geleitet, den mayoral oder erſten Kutſcher, den zagal oder zweiten