Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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durch ſeine ſtets gleiche Heiterkeit noch bedeutend, und ward ſo die Seele aller unſerer Vergnuͤ⸗ gungen.

Der Tag der Abreiſe ſelbſt galt in unſerer Fa⸗ milie fuͤr einen Feſttag, und jedes einzelne Glied ſuchte ſich zu der Kavalkade, in der wir immer auszogen, ein ſo ſtattliches Anſehen als moͤglich zu geben. Bis zu den letzten zwei Jahren war die Ordnung bei dieſem Zuge beſtändig folgende: Mein Vater und deſſen Freunde, welche die Zeit der Weinleſe bei uns zubrachten, eroffneten die Reihe zu Pferde; mein Bruder Raimundo und ich ſpielten die Adjudanten meines Vaters, und ritten auf kleinen Pferdchen, halb neben, halb hinter ihm. Hinter uns folgten, auf Eſeln reitend, einige unſerer Schulfreunde, welche wir zu der Weinleſe eingeladen hatten. Dann ka⸗ men diejenigen meiner Schweſtern, welche reiten konnten, mit den durch ſie eingeladenen Schul⸗ freundinnen, ebenfalls auf Eſeln reitend. Hin⸗ ter dieſem glaͤnzenden Zuge folgte ein kleiner Phaeton, den mein Vater ſelbſt verfertigt hatte. Darin ſaßen zwei meiner juͤngern Schweſtern, und zwei Eſel zogen ihn. Dann kam der Wa⸗ gen, durch Mauleſel gezogen; darin ſaßen meine Mutter, einige meiner juͤngern Schweſtern, jede ihre Katze auf dem Schooße haltend, und unſere

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