Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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vat⸗Wohnungen, und zeigt ihm dort alles, was der Beachtung werth iſt; er geht mit ihm in die Tertullias, auf Baͤlle, Aſſembleen und die oͤffentlichen Plaͤtze; er geleitet ihn durch Stifter, Moͤnchs- und Nonnenkloͤſter und durch Palaͤſte; er zeigt ihm den Natio⸗ nal⸗ und den Privat⸗Charakter des Spa⸗ niers; er ſtellt dieſen hin, wie er wirklich iſt, und nicht, wie er nur allzuoft den Au⸗ gen vorurtheilsvoller Fremder erſcheint, wel⸗ che es nicht vermoͤgen, von den Individuen auf das Ganze richtig zu ſchließen, und den Menſchen von ſeinen Verhaͤltniſſen zu tren⸗ nen. Deshalb iſt der Verfaſſer oft in ein Detail eingegangen, welches dem Spanier, der dies Alles kennt, kleinlich erſcheinen mag, das aber den Englaͤnder gewiß intereſſirt, und ihm wenigſtens eine treue Vorſtellung der jetzigen Sitten Spaniens giebt.

Der Verfaſſer dieſer Memoiren hofft uͤber mehrere Maͤngel der Schreibart entſchuldigt zu werden, da wohl nicht leicht ein Frem⸗ der ſich mit der Gelaͤufigkeit eines Eingeborenen in einer Sprache auszudruͤcken vermag, die er erſt in reiferen Jahren erlernte. Daher zeige dich guͤtig, bittere Tadelſucht der Kri⸗ tiker, und uͤbe Gaſtfreundſchaft gegen einen