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heitern Bilder eines ungetruͤbten Jugendle⸗ bens aufzuzeichnen, als auch die ſtuͤrmiſchen Scenen, die er in ſpaͤtern Jahren erlebte. Dieſe Beſchaͤftigung hat ihm manche truͤbe Erinnerung auf's neue erweckt, aber ſie hat ihn auch oft erheitert und getroͤſtet, indem, auf Augenblicke wenigſtens, die finſtere Ge⸗ genwart vor den begluͤckenden Traͤumen einer beſſern Vergangenheit in den Hintergrund trat.
Vielleicht wuͤrde dieſer Grund allein hin⸗ reichen, den Verfaſſer in den Augen mitfuͤh⸗ lender Englaͤnder zu entſchuldigen, daß er es wagte, in einer Sprache, deren er nicht ganz mächtig, ungelaͤufig, und wie er wohl nicht mit Unrecht fuͤrchten muß, zuweilen
auch falſch, zu ſchreiben; aber er hat noch
einen andern Grund, ſeine Arbeit dem Drucke zu uͤbergeben, und zwar einen, der in einem Lande nicht fuͤr uͤberfluͤſſig erachtet werden kann, wo es ſo Viele giebt, die fremde Laͤnder und fremde Sitten kennen zu lernen wuͤnſchen. Indem der Verfaſſer eine aus⸗ fuͤhrliche Beſchreibung ſeines Lebens lieferte, ſuchte er zugleich ein treues Bild der Sitten und Gebraͤuche ſeiner Landsleute zu geben. Er juͤhrt den Leſer in das Innere der Pri⸗


