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drücken und Beiſpielen, die der in Geſchäftsſachen höchſt unerfahrenen Gräfin die Sache begreiflich und deutlich machen mußten; ſie gab ihr auch genau an, wo und wie ſie Erſparniſſe machen könne und legte es ihr dringend an's Herz, nicht zu ermüden, ſon⸗ dern ſtets die Zukunft ihrer Kinder vor Augen zu behalten;— ſie ſelbſt würde auch nicht ermüden, Auguſte mit Rath und That zu unterſtützen.
Dieſe verſprach Alles, was ihre Freundin ver⸗ langte, hielt auch wirklich Wort, und unwillkürlich entwickelte ſich unter einem vernünftigen, geordneten Denken und Streben ihr Geiſt mehr und mehr, was Ida mit Freude und Zuverſicht erfüllte.
Es war gegen Ende des Frühjahrs, als Gräfin Auguſte eines Tages durch einen Beſuch ihrer mütterlichen Freundin überraſcht wurde, den ſie wohl gehofft, aber ſo bald nicht erwartet hatte.
Frau von Richtern freute ſich über das blühende Ausſehen, den geiſtigeren Ausdruck von Auguſtens Antlitz, und äußerte dies auch unverhohlen gegen dieſe ſelbſt. Da ſagte die Gräfin:
„Ja, Liebe, ich bin eine Andere geworden, von
Eglantine M. 17
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