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n zu ertödten
kgenheiten lin⸗ die, nchden und Eniliens
ufes Bedinfnif
n ihn ermahnte, ett noch gebli⸗ te kleinlaut hin⸗ doch Alles aufl⸗ che annehmen“
und der Graf aber laß nich
mahl in Ruhe, f mit Eifer die hmolzenen Ver⸗ Fran von Rich⸗
nd zu bitten—
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Auf Frau von Richtern hatte Hartlinger's Tod natürlich einen tief erſchütternden Eindruck gemacht, und die mühſam erkämpfte Ruhe ihres Innern drohte, für geraume Zeit ſie wieder zu verlaſſen.
Sie hatte in ihm ihren älteſten Bekannten, dem ſich einſt ihr Herz in inniger Liebe erſchloſſen, für den ſie gelebt, gelitten, und dem ſie ſpäter in ſo treuer Freundſchaft ergeben geblieben war, ver⸗ loren.— Aber gewohnt, zu entbehren, Unvermeid⸗ liches geduldig zu ertragen, ihr eigenes Ich zu ver⸗ läugnen, faßte ſie ſich nach und nach wieder; nur ihre Augen blickten fortan noch trauriger, als früher, und mehr denn jemals ſuchte ſie die Einſamkeit.
Auguſtens Brief erweckte ſie zuerſt wieder zur Thätigkeit, zu ihrem gewohnten Streben für— Andere.—
Und als der erſte Schmerz über Arthur's Ver— luſt vorüber war, dachte ſie faſt noch mehr— und freudiger an ihn, als bei ſeinen Lebzeiten; denn wie hatte ſie ſich um ihn geängſtigt, mit welcher Bangigkeit hatte ſie ſeiner Zukunft gedacht, und
nun— nun war dieſe für immer geſichert, und


