Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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ſ nicht durh lich uf mich e vernßaltet, O, vie ſehnte ines Freundes n meiner ein Auten meiner ich am Tage, acht Dir beſchtei

ſch, ein Mann,

theil von nir,

kein kränken⸗ welche er an

ſpruch zu mir ch die Wahr⸗ habe! Ih

ich empfand,

nd, und

251 doch, der Mond war Er! Er war der Mond! Die Sonne ſtrahlte wie ſein Auge,

der blaue Himmel war ſein Lächeln; der Geſang der Vögel, das Plätſchern der Welle, die Töne der Orgel, die ſonſt ſchneidend anekelnd mein Ohr berührten, ſie waren mir jetzt Himmels⸗ klänge, denn ſie ſprachen von ihm!! Ich dachte, ich träumte nur von ihm Ich konnte beten, Gott danken; ich konnte lieben! Selbſt mich haßte ich nun nicht mehr! und ihm ihm dankte ich dies Glück!

Ich hatte mich, mein ußeres, mein ganzes Daſein vergeſſen, ich liebte nur; aber, o Bruder, erlaß mir das Geſtändniß meiner Schmach, Du kennſt ſie nicht die Qualen, die ich empfand, denn Du darfſt hoffen hoffen, Gegenliebe zu erwecken!

O, hätte ich fort und fort lieben können, ohne dies heiße, verzehrende Verlangen, welches mich plötzlich ergriff; doch nein, ich be⸗ ſchreibe es nicht! Eiferſucht war es, die mich vernichtete, denn...