der ich nich luß, daß ih
längſt ſhon eife gebracht
ſes, ich nil vemimm die ich den Zg lar und hell
anzes Leiden
hes, elendes ters ſchetzen, beneidete ſi raſchen Luf, ſich ſo ſchnel ne es immer — Dys ver⸗ ichen Spiele
üdung fühle
und freute
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mich, wenn ich ſie ſpielen ſah, auf den Augen⸗ blick, wo ſie ermüden würden!—
Ich wuchs heran,— meine Altersgenoſſinnen ſchmückten ſich,— ihre Wangen ſtrahlten von Ge— ſundheit und Friſche,— ich war elend, ſah gelb,— häßlich aus, aber ich beneidete ſie nicht; ich trug bunte Bänder, wie die Andern; oft hatte ich auch wohl ſchönere, beſſere Kleider als ſie!—
Ich wurde älter, meine Freundinnen, Jugendgeſpielinnen, Alle— Alle fanden Herzen, die den ihrigen entgegenſchlugen!—— O, auch in meiner Bruſt regte ſich ein Sehnen,— ein Sehnen, das mir mein Elend klar machte, mich fühlen lehrte, daß für mich das höchſte Glück, die größte Seligkeit nicht vorhanden ſei—!—
Da wurde ich bitter,— o, ich lernte haſſen— Alle— und je fürchterlicher die Qual wurde, je
glühender haßte ich,— zuletzt mich ſelbſt; mich
ſelbſt verachtete, verabſcheute ich!— Ich haßte den Himmel, die Erde, Welt, Menſchen,— die Sonne vor Allem, denn ſie, die ewig ſtrahlende, war nicht für mich!— Nur Eines liebte ich,—


