Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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„ page zeigen, deren er ſich bedient hatte, um bis in die Nähe von Auenbach zu gelangen.—

Nun erfuhren die weinenden Frauen beſtimmter 1 die Vorfälle in Berlin, und auch wie er, mit Fritz die Leichentransporte ſich anſehend, in der einen Leiche Niemand anders als Arthur—— Arthur, ſeinen Halbbruder, erkannt hatte.

Die Gräfin ſtieß einen Schrei aus.„Mein Gott! mein Gott, der Arthur!“ rief ſie,„und Du konnteſt ihn nicht retten, ihm nicht helfen?— war denn alle Hülfe vergebens?— Haſt Du auch Alles verſucht, Georg?“

Der Graf ſchaudernd:„Glaubſt Du, daß ich mich verrieth!— O nein, Niemand durfte

ahnen, daß ich dieſen enen kannte!—“

„Er war aber doch Dein Bruder!“ rief ſie weinend; Graf Fels aber erwiderte.

„Und wäre,— wenn es zu denken wäre, daß ein Fels— Demokrat ſein könnte,— nun, wäre es aber ſo— und Arthur Hartlinger wäre wirklich ein Graf Fels, mein Bruder, geweſen,— auch dann hätte ich ihn nicht erkannt,— er wäre für mich nie

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