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„Wie denn? wo denn? was denn?“ fragte außer ſich Gräfin Auguſte,„ich verſtehe keine Sylbe!“
Der Diener fuhr fort zu erzählen:„Ja, ich weiß eigentlich nicht recht, wie das ſo auf einmal kam. Der Herr Graf und ich gingen Arm in Arm, und wie wir an's Schloß kamen und wie der... Nun, ich weiß nicht, aber wir fingen an zu ſchießen!“
„Wer?— der Graf und Du?“ rief die Gräfin erblaſſend.
„J, nicht doch! ich habe mich verſprochen, das Volk,— ja, ich weiß eigentlich nicht, wer geſchoſſen hat, aber es wurde geſchoſſen, und nun war's aus!— Der Graf und ich liefen nach Hauſe,— es wurde uns ſchwer genug gemacht,— und packten ein.— Wie wir da ſo dabei ſind, fliegt die Thüre auf und herein kommt ein Mann, 8 ein Jemand,— na, ich will Nichts geſagt haben,— aber— es war ein Mann!—“
„Weiter, weiter!“ rief Auguſte.
Fritz fuhr fort:„.... der wollte Waffen haben;— ich machte, daß ich fort kam, der Herr Graf hat es lieber, ſo Etwas allein abzumachen.“
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