Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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uch in„Was kann denn das ſein?“ fragte die Gräfin,

Jtt fann„das ſummt und brauſ't ja, als wenn das Schloß 3 nith zigen in Flammen ſtände!“ Und ſie hielt Eglantinen ein de e well ſeidenes Kleid hin.„Sehen Sie nur dieſes licht⸗ 3 diß ich de grüne und roſageſtreifte Zeug, ich habe noch ſchöne il ninn breite Spitzen,— o, ich brauche keine dazu zu ſpiel geen; kaufen!— nun denken Sie ſich, ein weißes Kleid Anſtund die mit breiten Volants und ſolch eine mit Spitzen rahl einmal garnirte Schürze dazu,— nicht wahr, das könnte 1 ber nein⸗ ſich reizend ausnehmen?— O, ich habe Geſchmack, 4 hierher,— ich weiß, was hübſch iſt!“ , die gute In dieſem Augenblicke erſchien die Jungfer der lte mit mit Gräfin in der Thüre. 3 „Gnädige Gräfin.... ,“ ſagte ſie mit ſtockendem anzem Her⸗ Athem. räfn, wie„Was iſt denn?“ fragte ungeduldig ihre Ge⸗ Zweck, in bieterin,„Du ſiehſt ja ganz bleich und verſtört aus?“— 3 der Inſper⸗„Gnädige Gräfin,— der Fritz iſt da!“ ſtam⸗ Stimmen⸗ melte das Miidchen. s Entſetzens„Nun, was iſt denn da weiter dabei?“ rief

lachend Gräfin Auguſte.

Eglantine I.