Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

30

Tuch feſt an ihren Mund gedrückt und ſank ſchmerz⸗ lich-zitternd in den Seſſel zurück.

„Haſt Du Schmerzen, Clara?“ fragte Wald⸗ burg dann.

„Ach, nicht doch,— nicht doch!“ hauchte ſie; aber der Huſten verdoppelte ſich; ſie ſchien der Er— ſchöpfung faſt zu erliegen,— und Arthur traf ein verſtohlener, ſchmerzverkündender Blick.

Der Obriſt war bei alle dem ein paſſiver Zeuge; er ſaß da und betrachtete ſeine geſchwollenen Füße und fluchte leiſe in den Bart hinein.

Als Arthur der Gräfin den Arm bot, drückte ſie ihm leicht die Hand; Arthur preßte ihren Arm feſt an ſeine Bruſt.

Waldburg war mit dem Obriſten zu beſchäftigt, er bemerkte nichts.

Nach Tiſche bekam Clara wieder einen Huſten⸗ anfall.

„Nimm doch etwas Himbeerſaft, Clara!“ bat

Waldburg; die Gräfin aber ſchüttelte traurig den Kopf.„Der hilft mir nicht mehr!“ „Sollte nicht ein Bad,— Ems?— zu em⸗

ſein

ſichle miringen Dieſe w vewimt. „Nein, ie enſſett Wenn ug ſögem Lane. „O mei ſi, chne D Du liebſt; ſ riel geſe Und ich—

in der Pel

ürt ſch je

du Welt a WValdb ſch nit m

Gſrüch

Bald