Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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N

fue Arthur blickte ſie ſcharf an.„Iſt der Graf...2“ fragte er; Röschen unterbrach ihn ſchnell. un Se„O, der Herr Graf iſt gut,— er kümmert ſich der Studt durchaus nicht um die Dienerſchaft der Frau Gräfin,— 3 aber— der Dienſt iſt mir zu ſchwer!— Ich kann iten Sie mich in die Sitten und Gebräuche der Vornehmen — nicht finden!— O, Herr Arthur,— wenn Sie

in der Stadt eine ehrliche Bürgersfrau wüßten...?—“ ſt inner Arthur blickte ſie wehmüthig an; er glaubte, ſie nnit ein zu verſtehen. „Wenn ich einen paſſenden Platz für Sie finde, werde ich es Ihnen ſchreiben,“ ſagte er,„verlaſſen es nicht!“ Sie ſich darauf!“ Dankbar drückte Roſa des Jugendgeſpielen Hand

dringend. und eilte dem Schloſſe wieder zu.— 1 betrift, zu Die Badereiſe.

ieſe Pflicht richt,— Um vier Uhr begab ſich Arthur auf's Schloß; 3 cht bleiben mit ſicherer Haltung, triumphirender Miene trat er

dem Grafen entgegen und begrüßte dann mit feinem