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r Griäfin
e ich ganz ügte dann er Obriſ, sWeiite!“
ſelbſt eben
worden
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da er wußte, auch Waldburg werde betrogen,— fühlte Muth, ja ſogar Luſt, den einſt als Räuber ſeines Glückes ſo glühend Gehaßten wiederzuſehen. Jetzt konnte er ihm Spott mit Spott, Hohn mit Hohn vergelten!
„Ich werde heute Mittag dem Grafen und der
Gräfin meine Aufwartung machen!“ ſagte Arthur
und fügte ſpottend hinzu:„Ich denke doch, daß ſie
mich zur Tafel einladen werden? Dann ſehen wir uns ja wieder!“ Er empfahl ſich, indem er den Obriſten bat, ihn vorläufig anzumelden.
Arthur, zu aufgeregt, um gleich zurückzukehren, ſchlenderte in der Umgegend herum und beſuchte jeden Ort, der ihm durch eine Erinnerung geheiligt war. Erſt nach zwei Stunden traf er wieder im Wirthshauſe ein; dort traf er Röschen, die eben im Begriff war, das Haus ihres Vaters wieder zu verlaſſen und auf das Schloß zurückzukehren. Bei ſeinem Anblick färbte hohe Röthe ihre Wangen.
„Gott ſei Dank!“ rief ſie,„daß ich Sie noch
treffe, länger hätte ich nicht warten können!“
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