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Und euch herauf beſchwerlich. Ich will mich jetzt eins bedenken Und das Glas hinunterſchwenken.
Joſeph trank, das Glas fiel hinab und ein hundert⸗ ſtimmiges Hoch erſchallte, dann ſprach er wieder:
Durch Gottes Hülfe und ſeine Macht
Haben wir dieſen Bau zu Stande bracht,
Drum thun wir dem lieben Gott danken,
Daß er Keinen hat laſſen wanken;
Daß Keiner iſt in Unglück kommen,
Und daß Keiner kein' Schaden genommen,
Auch thun wir den lieben Gott noch bitten:
Er wolle uns ferner in Gnaden behüten;
Nun befehl' ich dieſen Bau in Gottes Hand,
Dazu auch das ganze Vaterland.
Auch wünſch ich daneben unſerm Bauherrn im neuen Haus Gut Nahrung von denen, die gehen ein und aus;
Und ſo wünſch' ich Allen insgeſammt
Glück, Segen und Heil zu allem Stand.
Ich hätt' mich bald hoch vermeſſen, Und der viel ehr⸗ und tugendſamen Jungfrauen vergeſſen, Die uns dieſen Kranz haben formirt
Und mit ſchöner Lieberei geziert;
Ich dank' für alle dieſe Liebereien gut,
Die werden uns hübſch ſtehen auf'm Hut.
Mit dem Rosmarinſtrauße auf dem Hut und dem un⸗ verſchnittenen Felle angethan kam Joſeph herab und wurde von Allen beglückwünſcht und geprieſen, ſelig aber faßte ſeine Braut, des Hansjörgs Mareile, ſeine beiden Hände, ſah ihm freudeverklärt in das Antlitz und blickte dann ſieges⸗ froh nach den Unſtehenden.
Jvo ſtand daneben, und Joſeph ſagte:„Gelt, Jvo, ich kann auch predigen, wenn's ſein muß? Das iſt mein Primiz.“


