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Conſtantin erwiederte: Ei g'fällt's Euch halt et? So gefällt es halt mir; Ei könnet Ihr's beſſer, So ſinget jetzt Ihr. „Ja, wir wollen, wenn du mitſingſt,“ ſagte Florian. „Meinetwegen.“ „Nun, was denn?“ fragte Peter. „Ehrlich und fromm.“ „Iſt mein Reichthum, nein, das mag ich nicht,“ ſagte Conſtantin. „Nun, das: Morgens fruh beim kühlen Thauen.“ „Ja.“
Bärbele begann herzhaft und die Anderen ſangen mit.
Morgens fruh beim kühlen Thauen, Wann das Gras am längſten iſt, Werd' ich mein ſchön Schätzlein ſchauen, Eh' und bevor es Niemand ſieht.
Fuchs und Haſen ſoll man ſchießen,
Eh' ſie laufen in den Wald;
Junge Mädchen ſoll man lieben,
Eh' und bevor ſie werden alt.
Bis daß der Mühlſtein trägt die Reben, Und herausfließt rother Wein;
So lang der Tod mir ſchenkt das Leben, So lang ſollſt du mein eigen ſein.
Jvo dankte dem Bärbele herzlich für das ſchöne Lied, Conſtantin aber ſetzte ſogleich darauf: Aus iſt's mit mir Und mein Haus hat kein Thür, Und mein Thür hat kein Schloß, Und vom Schatz bin i los.


