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Da heiret mein Schätzle, No haun i den Dreck.
„Nicht ſo, man muß den Stiel umkehren; ſo muß es heißen,“ ſagte Conſtantin und ſang: Drei Wochen vor Oſtern, Da geht a weg Schnee, Da heiret mein Wüſte, No haun i e Schön. Ein ſchallendes Gelächter und allſeitiger Lobpreis aus allen Ecken der Stube lohnte das neue Geſätz. Der Peter ſang: Schätzle du närrt's, Du liegſt mir im Herz Und du kommſt mir et draus, Bis das Leben iſt aus. Und: Wenn i nu wüßt', Wo mein Schätzele wär, Und da wär mein Herz Nit halb a ſo ſchwer. Florian ſang wieder: Und wenn man will recht fröhlich ſein Und leben ohne Kummer, Muß mer heiren wie die Vögelein: Nur auf ein einzigen Sommer. Conſtantin ſang: Zu dir bin i gange, Zu dir hat's mi gffreut. . Zu dir gang i nimmeh, Der Weg iſt mir z'weit. Es wär mir et z'weit, Und er wär' mir ſchon recht Und du kannſt dir's wohl denken, Du biſt mir viel z'ſchlecht.


