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Auerbach's Dorfgeschichten
Entstehung
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Kein' Schöne krieg i net, Kein' Wüſte mag i net. Und ledig bleib' i net: Was fang i an?

„Iſt's wahr, Conſtantin?“ fragte Bärbele, kannſt du ſo gut polniſch betteln gehen? Hat dich die Emmerenz mit einem Helf dir Gott*) um ein Haus weiter geſchickt?“

„Ich parir drei Maaß vom Beſten, ſie geht mit mit zum Hammeltanz und mit keinem Andern.

Florian ſang:

„Wegen ein'm Schätzle trauern, Das wär mir e Schand, Und i kehr mi glei um, Geb er Andre die Hand.

Peter erwiederte:

Wenn i ſchaun kein Schatz haun, F leb ohne Sorgo;

Es wurd alle Tag Obed

Und wieder morgo.

Conſtantin ſang:

Wenn's ſchneit, ſo ſchneit's weiß, Und wenn's gffriert, ſo gfriert's Eis; Und was die Leut' keit, Das thur i mit Fleiß. Florian dagegen: Heut iſt es grad acht Tag', Hot mir mein Schatz aufg ſagt; Es hat ſo bitter g'weint, 1 Und i haun gllacht.

Und:

Drei Wochen vor Oſtern, Da geht der Schnee weg,

*) Abweiſung eines Bettlers.