Druckschrift 
Auerbach's Dorfgeschichten
Entstehung
Einzelbild herunterladen

f das ußte,

t der ußte ſeine vild, llte, ben

chen nde pell er chs ern

iefe ert fe, om

au de,

ne⸗

die

27

„Das, das, das und das, Das Schifflein hat den Lauf; Der, der, der und der, Der Schiffmann ſteht ſchon d'rauf, Spür' ich einen rechten Sturmwind weh'n Als wollt' das Schiff zu Grunde geh'n, Da ſtehen meine Gedanken Zu wanken.“

In ſeinem letzten Briefe, vom Ohio, ſchreibt der Aloys an ſeine Mutter:

Es druckt mir oft ſchier das Herz ab, daß ich al das viele Gut ſo allein genießen ſoll. Ich wünſch' mir oft ganz Nordſtetten herbei: den alten Zahn, das blinde Konradle, das Schackerle von der Steingrub, den Soges, den Sauerbrunnenbaſche und das Maurizele vom Hungerbrunnen, die ſollten ſich alle bei mir ſatt eſſen, bis ſie nimmer weiter können. Was hab' ich davon, wenn ich ſo allein da bin? Da könntet ihr dann auch ſehen, wie der Tolpatſch jetzt ſeine vier Roſſ' im Stall und zehn Fohlen im Felde hat. Wenn's dem Marannele nicht gut geht, ſchreibet mir's auch, ich will ihm'was ſchicken; es darf aber nichts davon erfahren, von wem es iſt, es dauert mich in's Herz hinein. Der Mathes vom Berg wohnt eine Stund' von mir. Die Mechtilde iſt eine tüchtige Schafferin, aber ſie iſt doch kein Marannele. Wenn es ihm nur auch gut geht. Hat es ſchon Kinder? Auf der Ueberfahrt iſt auch ein geſtudirter Landsmann, der Doktor Stäberle von Ulm, bei uns geweſen, der hat mir an einer Weltkugel gezeigt, daß, wenn in Amerika Tag, es in Nordſtetten Nacht iſt, und ſo umgekehrt; ich hab nicht mehr daran gedacht, aber jetzt, wenn ich als im Feld bin und ſo denk: was machen ſie denn jetzt in Nordſtetten? da fällt mir's ein: Potz Blitz, die ſchlafen ja jetzt, und des Schackerle's Hannes, der Nachtwächter, ruft ſein: „B'hüt' uns Gott und Maria.“ Am Sonntag iſt mir's