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Einſt hrachte ihm Thereſe ſein fruga⸗ les Abendbrod, als er ſie erſuchte bei ihm zu bleiben, und ihm etwas zu erzahlen, weil ihm die Zeit lang wurde.
Thereſe. Ei! ſagt mir nur, wie Ihr mir vorkommt? Ihr ſeyd ſo ein ar⸗ ttger und huͤbſcher Herr, klagt uͤber Lange⸗ weile, und geht doch faſt gar nicht aus dem Hauſe. Wenn Ihr zuweilen in Ge⸗ ſellſchaft gehen wolltet, wuͤrde Euch die Zeit gewiß nicht lang werden. Aber da ſitzt Ihr den ganzen Tag auf einem Fleck, und ſeht ſo nachdenkend aus, als hätte erlauchte Republik Euch aufgetragen,
Mittel auszuſinnen, um ſie aus dem Bann zu löſen.— Ich weiß doch wahr⸗ lich nicht mehr, was ich von Euch ſoll! ubaldo. Was Du wrillſt, Thereſe; nur nichts Böͤſes..
Thereſe. Aber warum ſitzt Ihr denn immer ſo nachdenkend da? So duͤrfte mein kuͤnftiger Mann nicht ſeyn.
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