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hatte weiter keinen Gram, als den, daß
der Himmel ſeine Ehe nur mit zwei Toͤch⸗ tern und keinem Sohne geſegnet hatte.
Dazu war auch nun wenig Hoffnung mehr vorhanden, denn eine ſeiner Toͤchter, Thereſe, war bereits ſiebenzehn, und die andere, Annette, dreizehn Jahre alt. 6
Ein Gluͤck war es fuͤr Ubaldo, daß er Wiſſenſchaften beſaß, ſonſt waͤre er un⸗ ter ſolchen Umſtaͤnden dem Tode der Lan⸗ genweile naͤher, als irgend einer andern Todesart, geweſen.
Aber ſo abgeſondert von der großen Welt er auch lebte, ſo wenig hielt er ſich doch ganz ſicher. Er ging daher nur ſel⸗
ten aus, und nur dann, wenn er Beß
hoͤren wollte.
Des Gaͤrtners Toͤchter waren ſeine
Aufwaͤrterinnen und Geſellſchafterinnen zu⸗ gleich, und er war froh, wenn er ſie nur zur Unterhaltung bringen konnte.
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