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Schickſal, und freuten ich ſtine Be⸗ freiung.
Das Geruͤcht hatte dieſe Begebenheit bald nach Faenza getragen.— Manfredo ſchaͤumte vor Wuth. Die Gefahr war dringend. Zaudern konnte ihm das Leben, wenigſtens die Freiheit koſten. Er mußte alſo ſein Heil in der ſchleunigſten Flucht ſuchen.*
ubaldo und Gismonda wurden in
bedeckte Wagen geworfen, die fuͤrſtlichen
Koſtbarkeiten eiligſt zuſammengerafft, und
ſo nahm Manfredo mit ſeiner
die Flucht nach Caſtro.
Auf dem Wege wurde der Wagen,
in dem Ubaldo ſich befand, von einem Trupp Bauern angehalten. Sie meinten Koſtbarkeiten zu erbeuten, und retteten dadurch Ubaldo das Leben.— Gismonda war nicht ſo gluͤcklich. Sie wurde mit nach Caſtro geſchleppt.— Ubaldo eilte
nach Rimini, und wurde dort mit Froh⸗
locken empfangen.


