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ſchmachtek, ſetzt ihn auf den väterlichen Thron, gebt Faenza ſeinen rechtmaͤßigen Fuͤrſten wieder, und laßt ſonach die ſtolze Rärrin mit ihrem erlauchten räuberiſchen Gemahli in ihres Vaters großes Land ziehen. Dort moͤgen ſie Kriegsheere gegen Euch werben, oder von Eurem Gnadengelde leben, wie ſie wollen.— Die Stimme ver unterbruͤckten Unſchuld ruſt Dich zu
ihrem Raͤcher auf. Du biſt ein mitſchul⸗
diger Verbrecher, wenn Du dieſen Ruf nicht hören willſt!
ubaldo. Geduld!— Laß uns ung⸗ ſam, aber ſicher gehen.
Gismonda. Bedenke aber auch daß Langſamkeit der Unſchuld das Leben koſten kann. Wird Manfredo S dann iſt der Prinz verloren.
ubaldv. Dazu ſoll es nicht kom⸗ ment—
Gismonda. Wo wird der vu gefangen gehalten?
ubaldv. Auf dem nn n


