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oder nicht bemerken wollte. Das machte
ihn muthig und kühn. Es war ihm nicht mehr zu helfen.
Einſt traf er die Prinzeſſin auf ei⸗ nem Morgenſpaziergange im Schloßgarten luſtwandelnd an. Er hatte nicht den Muth, ihr auszuweichen; ſie haͤtte das auch vielleicht nicht gern geſehen.
So naͤherten ſie ſich einander, ſo trafen ſie zuſammen, und hier kam es ohne Prunkreden ſogleich zu einer weit zwangloſern Unterhaltung.
Iſabella. Man konnte darauf rech⸗ nen, daß einen Freund der ſchoͤnen Natur dieſer herrliche Morgen ins Freie locken wurde. Aber daß Ihr eben dieſen Gar⸗ ten waͤhltet, um die Freuden eines ſchoͤnen Morgens zu genießen, das— ubaldo. Iſt gewiß nicht Zufall, gnädigſte Prinzeſſin! 3


