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ſo daß dieſer ihm einſt in einer vertrau⸗ lichen Stunde ſein groͤßtes und wichtigſtes Geheimniß enthuͤllte.
Dieſe Enideckung ſetzté den Guͤnſt⸗ ling in Erſtaunen, welches dem Fuͤrſten nicht entging.
Manfredo(befremdet). Uboldo!— Wie? Du wrirſt blaß? Du zitterſt?— Du ſchweigſt?—
ubaldo(verlegen). Mein Fürſt!—
Manfredo. Freund!
ubaldo. Ich wuͤnſchte, nie Theil⸗ nehmer dieſes Geheimniſſes geworden zu ſeyn Manfredo. Beruhige Dich daruber, ubaldo! zeige dich meines Zutrauens werth!— Es kann nun einmal nicht an⸗ ders ſeyn.
ubaldo. Weil es ſo iſt!
Manfredo. Und weil es nun ſo bleiben muß. Mein Tod kann alles wie⸗ der gut machen.— Nun, Ubaldo! habe ich noch einen Auſtrag für Dich; eine


