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und ich ſchwore Euch bei meinem Namen daß Ihr durch weine Künſte binnen Jah⸗ resfriſt Euerm Gemahl einen wohlgeſtal⸗
teten Knaben darreichen ſollt, wenn—
Anna(freudig erſtaunt). Ihr ſcherzt, Scotus! dann waͤret Ihr allmaͤchtig.
Scotus. Ich ſcherze nicht, denn jene unſichtbaren Geiſter ſind allmaͤchtig.— Aber laßt uns nun abbrechen. Seht, theu⸗ erſte Gebieterin! ich wuͤnſche nichts mehr als Euer Gluͤck, und es betruͤbt mich ſehr,
daß es des Herzogs Unzufriedenheit ſo
merklich ſchmaͤlert.
Anna. Darum erklart mir Eure
Geheimniſſe, wenn ſie mich doch gluͤcklich machen können, und Ihr mein Gluͤck und meine Ruhe in der That wuͤnſcht. Scotus. Der heißeſte Wunſch mei⸗ nes Herzens! Aber wird meine ſchoͤne Ge⸗
viete in auch die Forderungen erfuͤllen
können, die damit verbunden ſind, und
ohne welche ich keinen gluͤcklichen Ausgang verſprechen kann?— Kaſteiung des tn
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