40
erſchien jetzt, da vie Mißhelligkeiten der
beiden fuͤrſtlichen Eheleute den boͤchſten Grad erreicht hatten, am Hofc des Her⸗
zogs zu Coburg, und wurde mit offenen
Armen aufgenommen; denn ſein Ruhm war auch hieher vorausgegangen, und hatte ihm die Veigung und den Beifall dieſes duͤſtern Fuͤrſten erworben, der ein ſo großer Freund des Uebernatürlichen und Wunderbaren war.
Die erſte Abſicht des Italieners mag allerdings nur geweſen ſeyn, auch an die⸗ ſem oſe die Leichtgläubigkeit zu brand⸗ ſchatzen, und ſeinen Ruhm zu vergroͤßern. Allein zu dieſer Hauptabſicht geſellte ſich
bald noch eine zweite: der ſchönen Her⸗
zogia Gun und Liebe zu gewinnen. Er die ſchöne Anna, und entbrannte ge⸗ gen ſte in Begierde nach dem Genuß ih⸗ Vr Feize; d och wußte ver abgefeimte
en, n ſeine glühende Leidenſchaft ſo
n gen, 23 ſie auch das ge⸗
—
Gaukler ſeine Worte ſo kluglich abzuwä⸗


