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Andern behandelt. Nie hatte ſie im Tau⸗ mel der Freude, in dem ſie lebte, die Pruͤ⸗ fung angeſtellt, ob ſie mit ihrem ihr be⸗ ſtimmten Gemahle, deſſen duͤſtere Laune allgemein bekannt und mit ihrer Froͤhlich⸗ keit gar nicht zu vereinbaren war, ver⸗
gnügt leben koͤnne; nie hatte ſie erforſcht, ob an dem kleinen Hofe des Herzogs
der naͤmliche Ton, die nämliche Lebensart herrſchen, und die naämlichen Ergötzlich⸗ keiten und Feſte immerdar wechſeln wuͤr⸗ den, an welche ſie ſich ſo unzertrennlich gewöhnt hatte, ſondern ſie uͤberließ die Auflöſung dieſer Fragen der Zukunft, und
uebte in den Zerſtreuungen des väterlichen
Hauſes eben ſo gedankenlos dahin, als in den Jahren der Kindheit. Nicht ein⸗ mal die Moͤglichkeit dachte ſie ſich, daß
Alles dieſes ſich zu ihrem Nachtheil än⸗
dern koͤnne.
Gutwillig reichte ſie dem duͤſtern Jo⸗ hann Caſimir, der nicht vergnugt ſeyn
konnte, ihre Hand an dem feſtlichen 6
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