Teil eines Werkes 
3. und 4. Bd. (1849)
Entstehung
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Ich bedaure indeſſen ſagen zu muͤſſen, daß dieſe lobens⸗ werthen Entſchluſſe nur voruͤbergehend waren, daß der Squire, ganz vergeſſend, daß das Werk der Beſſerung, wenn man es wirklich zu vollenden beabſichtigt, ſogleich begonnen und kei⸗ neswegs bis morgen verſchoben werden ſollte, ſich den Ver⸗ fuͤhrungen eines friſchen Kruges Sect hingab, der ihm in dieſem Augenblick von Beß praͤſentirt wurde, und indem er ihn annahm, konnte er nicht umhin, der wohlbeleibten Wirthin die Hand zu druͤcken und ſie zaͤrtlicher anzuſehen, als es ſich fuͤr einen Ehemann ſchickte. O! Nicolaus— Nicolaus— ich furchte, das Werk der Beſſerung geht ſehr langſam und unvollkommen bei Dir vor ſich. Dein Freund der Pfarrer Dewhurſt wuͤrde Dir geſagt haben, daß es viel leichter iſt, gute Entſchluͤſſe zu faſſen, als ſie auszufuͤhren.

Indem wir indeß den Squire ſeinen Betrachtungen und ſeinem Sect, den Anwalt ſeinem Notizenbuche, worin er noch immer Bemerkungen machte, und die An⸗ dern ihrer Unterhaltung uͤberlaſſen, wollen wir uns in das Zimmer begeben, in welches Beß den armen Muͤl⸗ ler gefuͤhrt hatte. Als der Pfarrer ihn beſuchte, ſchien er ſich durch die Troſtgruͤnde des wuͤrdigen Mannes zu beruhigen, als er aber wieder allein war, verſank er nochmals in ſeine fruͤhere Gemuͤthsſtimmung. Er be⸗ achtete Beß nicht, die nach Holden's Anweiſung die Li⸗ queurflaſche vor ihn hinſetzte, und ſo lange ſie dablieb, hielt er ſein Geſicht mit den Haͤnden bedeckt. Sobald ſie aber fort war, ſtand er auf und begann im Zimmer auf und ab zu gehen. Das Fenſter war offen und er konnte von Zeit zu Zeit die Todtenglocke hoͤren. Jede