Teil eines Werkes 
3. und 4. Bd. (1849)
Entstehung
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gegen ihn, und ſowie ein tapferer Anfuͤhrer ſich nicht vor dem Kampfe fuͤrchtet, noch ſich durch einen Kano⸗ nenſchuß eben ſo wenig wie durch einen Piſtolenſchuß von ſeinem Vorſatze abbringen laͤßt, obgleich er nicht ge⸗ wiß ſein kann, wer ihn treffen wird, eben ſo ſollen wir kuͤhn und ohne groͤßeren Schrecken in dem Kampfe ge⸗ gen den Teufel vorwaͤrts ſchreiten, denn dies ſind ſeine ſeltenſten Waffen, wovon wir taglich den Beweis haben.“

„Seine Majeſtät hat ganz Recht,“ bemerkte Hol⸗ den,„und es iſt mir lieb, ſeine uͤberzeugenden Worte ſo verſtändig anfuͤhren zu hoͤren. Ich ſelber fuͤrchte mich nicht vor dieſen boͤſen Werkzeugen des Satan.“

„Auf welche Weiſe, wenn ich fragen darf, habt Ihr Euren Muth bewieſen?“ fragte Roger Nowell. „Habt Ihr gegen ſie gepredigt, ihre Bosheit angeklagt und ſie mit dem Donner der Kirche bedroht.“

„Ich kann nicht ſagen, daß ich das gethan,“ ſagte Holden, ein wenig beſchaͤmt;„aber ich werde kuͤnftig ganz anders handeln— Ah! hier kommt das Ale!“ fugte er hinzu, indem er Beß den ſchaͤumenden Krug abnahm;„dies iſt die beſte Herzſtaͤrkung, womit man in dieſen ſchweren Zeiten der Pruͤfung ſeinen Muth auf⸗ recht erhalten kann.“

„Man muß ein Mittel gegen dieſe unertraͤgliche Plage finden,“ ſagte Roger Nowell, nachdem er einige Augenblicke nachgedacht;„bis zu dieſem Morgen war es mir unbekannt, wie weit ſich das Uebel erſtreckte, denn ich vermuthete, daß die beiden boshaften Hexen, welche hier zu herrſchen ſcheinen, ihre Operationen darauf be⸗ ſchraͤnkten, Getreide zu verderben, Rindvieh zu verſtuͤm⸗