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tizenbuch hervorziehend;„ich muß mich vorbereiten, ihm einige Fragen vorzulegen.“
„Setze Dich nieder, Richard— ſetze Dich nieder, Mann,“ ſagte Beß, freundlich ſeine Hand ergreifend und ihn zu einer Bank fuͤhrend.„Soll ich Dir Etwas bringen?“
„Nein— nein, Beß,“ verſetzte der Muͤller;„ich habe Alles verloren, was ich auf dieſer Welt ſchaͤtzte, und es liegt mir Nichts daran, wie bald ich ſie ſelber verlaſſe.“
„Nein, rede nicht ſo, Richard,“ ſagte Beß, in To⸗ nen aufrichtiger Theilnahme.„Du wirſt leben und gluͤcklichere Tage ſehen.“
„Ich will leben, um mich zu raͤchen, Beß,“ rief der Muͤller aufſpringend und mit dem Fuße auf den Boden ſtampfend;„jene verdammte Hexe hat mich des erſten Kleinodes meines Herzens beraubt— ſie hat eine arme Unſchuldige getoͤdtet, die ſie nie mit Gedanken oder That beleidigte— und hat mir den ſchwerſten Schlag verſetzt, den ich erhalten konnte. Aber bei dem Himmel uͤber uns, ich will es ihr vergelten! Eines Vaters ſchwerer und ewiger Fluch falle auf ihr ſchuldiges Haupt, und auf ihr ganzes verfluchtes Geſchlecht! Keine Ruhe bei Nacht oder bei Tage will ich kennen, bis ich ſie auf den Scheiterhaufen gebracht habe.“
„Recht— recht— mein guter Freund— ein vor⸗ trefflicher Entſchluß— bringt ſie auf den Scheiterhau⸗ fen,“ rief Potts.
Aber ſeine Begeiſterung wurde ploͤtzlich gehemmt, als er den Waldaufſeher hinter dem Taͤfelwerk hervor⸗
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