Teil eines Werkes 
3. und 4. Bd. (1849)
Entstehung
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„Mir etwas Anderes zeigen! ha! ha! das gefaͤllt mir,“ rief Potts.„Ich muß Euch ſagen, ſirun⸗ daß ich nicht gewohnt bin, mir auf dieſe Weiſe befehlen zu laſſen. Ich thue das nicht. Wenn Ihr keine Eier bringt, ſo trinke ich den Wein ohne Zuſatz, wie er da iſt.“

Und er fuͤllte ein Glas, welches in ſeiner Naͤhe ſtand.

„Wenn Ihr es thut, ſo ſollt Ihr es theuer bezah⸗ len,“ ſagte Beß, die Bratpfanne bei Seite ſetzend und die Hetzpeitſche herunternehmend.

„Daran zweifle ich nicht,“ verſetzte Potts munter; „Ihr Wirthinnen laßt Euch gewoͤhnlich theuer bezahlen. Sehr guter Keres, in der That!— Die wahre nußar⸗ artige Blume. Nun geht und holt mir einige Eier, gute Frau. Bei all dem Federvieh, welches ich auf dem Hofe ſah, koͤnnt Ihr keinen Mangel daran haben, und dann will ich Euch die ganze Kunſt und das Geheim⸗ niß, Sect zu brauen, lehren.“

„Und ich will Euch lehren, Euch meinen Befehlen zu widerſetzen,“ rief Beß. Und den Anwalt beim Kra⸗ gen faſſend, begann ſie, ihn tuͤchtig mit der Peitſche zu bearbeiten.

„Holla ho! was ſoll dies bedeuten?“ rief Potts, der ſich von ihr frei zu machen ſuchte.„Angriff und Thätlichkeit!“

„Ich will Euch durchgerben und muͤrbe machen,“ verſetzte Beß, welche fortfuhr, die Peitſche anzuwenden.

„Zum Henker! dieſer Spaß geht zu weit,“ rief der