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Auriol oder: Das Lebenselixier : ein Roman : Bd. 1 und 2 / von W. Harrison Ainsworth. Aus dem Engl. übers. von Ernst Susemihl
Entstehung
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er,aber man muß nach ihm ſehen; er redet dro hend.

Und er winkte einem Kirchendiener.

Wer war es, der ihn ſchlug? war meine nãch⸗ ſte Frage.

Einer unſerer reichſten Kavaliere, verſetzte er, und ein zuverläſſiger Freund der Kirche. Wir könnten ihn nicht gut entbehren. Verliert die Lente nicht aus den Augen, fügte er zu dem Diener gewendet hinzu, und laßt ſie von den Sbirren bis zu ihren Schlupf winkeln verfolgen. Man darf nicht zugeben, daß ſie bei Nacht ausgehen. Einige Stunden der Beſchränkung werden ihr heißes calabreſiſches Blut abkühlen.

Aber der Name des Kavaliers, Vater? ſagte ich, meine Fragen ernenernd.

Ich muß es ablehnen, alle weitere Fragen zu beantworten, entgegnete der Prieſter kalt.Ich habe audere Beſchäftigung, und inzwiſchen wird es gut ſein, dieſe Blutflecken hier abzuwaſchen, die dieſe heiligen Mauern entweihen. Sie müſſen mich entſchuldigen, mein Sohn.

So redend, verneigte er ſich und ging. Vergebens fragte ich an der Kirchenthür nach dem Greiſe. Er war fort; keiner von den Umſtehenden, die ihn hatten hin ausgehen ſehen, wußte, was aus ihm geworden ſei.

Von Neugierde angeſpornt, wanderte ich den gan⸗ zen Tag in den abgelegenſten Quartieren Roms umher, in der Hoffnung, den alten Calabreſen zu treffen, aber vergebens. Als ich aber den Hofplatz meines Gaſthan⸗