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Auriol oder: Das Lebenselixier : ein Roman : Bd. 1 und 2 / von W. Harrison Ainsworth. Aus dem Engl. übers. von Ernst Susemihl
Entstehung
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Publieiſten, Cabmänner, Omnibuskondukteurs und an⸗ dere berühmte Perſonen noch ungeboren und unbekannt waren; als St. Giles, anſtatt ſeines geheimnißvollen dädaliſchen Labyrinths aus einer kleinen Gruppe von Landhäuſern, von einem Ulmenwäldchen umgeben, be⸗ ſtand; als eine mit Thürmchen verſehene Mauer die City von Oldgate bis Greyfriars umgab; als Jagd⸗ hunde in Finsburh Fields gehalten wurden und Bogen⸗ ſchützen ſich in der Umgebung des Spitals umhertrie⸗ ben; wo der, welcher weſtwärts von Charing Croß ſchlenderte, weder Opernhaus noch Clubhaus erblickte, ſondern einen ländlichen Weg mit einer Scheune an dem einen und eine Menge Heuwagen und Heuſchober an dem andern Ende, wo nur eine Brücke über die Themſe führte, und dieſe Brücke wie eine Straße und die Straße ſelbſt wie eine Reihe von Paläſten ausſah. Zur Rech⸗ ten von dieſem Plane hing ein Portrait von Will So⸗ mers, dem Hofnarren Heinrich des Achten nach dem Gemälde von Holbein, zur Linken ein Kupferſtich von Geoffrey Hudſon, dem zwerghaften Diener Henrietta Maria's. Dieſe Niſche war den Portraits des erwähn⸗ ten trotzigen Königs und ſeiner ſechs Gemahlinnen ge widmet; jene dagegen dem melancholiſchen Karl und ſei⸗ ner Familie. Hier bildete die große Feuersbrunſt von 1666 mit ihren ſchwarzen Giebeln, die gegen die blut⸗ rothe Flammenmaſſe abſtachen, einen angenehmen Kon⸗ traſt zu dem Jahrmarkte, der 1684 auf dem Eiſe der Themſe gehalten wurde, wo man mit Wagen zwiſchen den Reihen der Buden durchfuhr und zur unendlichen