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Richtung ſeiner Politik angiebt; jene Flöte und jene doten bezeugen den Zuſtand ſeiner Lunge, und jene zierliche Abſchrift von Verſen, deren Dinte kaum trocken iſt, giebt die Beſchäftigung ſeiner Gedanken zu erkennen. Die Thür geht auf und ein alter Herr tritt ein, der genau Eurer vorgefaßten Anſicht entſpricht. Ihr bedürſt keiner Vorſtellung. Ihr habt ſeine Bekanntſchaft ſchon vor einer halben Stunde gemacht.
Das Zimmer, in welches wir einzutreten im Be⸗ griff ſind, gab vollſtändig den Geiſt und Charakter ſei⸗ nes Bewohners, des Sir Lionel Flamſtead, kund. Ich habe es ein Speiſczimmer genannt wegen ſeiner gewöhn⸗ lichen Anwendung zu ſolchen Zwecken; aber es hatte vielmehr das Anſehen einer Bibliothek oder eines Stu⸗ dirzimmers. Es war ein kleines bequemes Zimmer, ge— rade groß genug, ſo daß ein halbes Dutzend Perſonen darin Platz hatte, obgleich man bei gehöriger Anord⸗ nung wohl ſchon doppelt ſo viel in dem engen Raum zuſammengedrängt hatte. Die Wände waren mit inter⸗ eſſanten alten Kupferſtichen, Karten und Plänen in al⸗ ten ſchwarzen wurmſtichigen Rahmen verziert und ſtellten verſchiedene Perſonen, Orte und Gebäude dar, die ſich auf London und deſſen Geſchichte bezogen.
Ueber dem Kamin war Vertue's Kopie des be⸗ rühmten Planes unſerer großen Hauptſtadt von Ralph Aggas ausgebreitet, der zu Anfang der Regierung der Eliſabeth angefertigt worden, oder viellcicht noch ein wenig früher, als es noch keine ſo große Hauptſtadt war, wie zur gegenwärtigen Zeit, und als Novelliſten,


