Teil eines Werkes 
4. Bd. (1854)
Entstehung
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Fünfundachtzigſtes Kapitel.

Des Jägers Bericht.

Während geſchah, was wir in den letzten Kapiteln erzähl⸗ ten war der Winter ziemlich vorüber gegangen, und das be . ginnende Frühjahr zeigte ſich ſchon in einzelnen ſchönen, heiteren Tagen, Tagen, an welchen das Land von der Sonne erwärmt, einen erdigen, aber angenehmen Duft ausſtrömen läßt, wo die Grashalme ſich zu ſtrecken ſcheinen, und die Zweige den innigſten Trieb zeigen, ſich baldigſt mit Knoſpen zu bedecken. Um dieſe Zeit werden die Glashäuſer und Frühbeete nach und nach von ihrer Umhüllung befreit, man lockert die Roſen auf, die während des Winters mit Erde bedeckt, ruhig ſchlummerten, man gibt auch den in ihren gläſernen Käfigen eingeſperrten Pflanzen Luft, indem man ſchon auf längere Zeit die Fenſter offen läßt und Sonnenlicht und friſche, erquickende Luft über ihre ſehnſüchtig zitternden Blätter dahinſtrömen läßt. 4 So war man auch in dem kleinen Garten beſchäftigt, welcher den Pavillon umgab, in dem Graf Fohrbach wohnte. Ob⸗ gleich es drei Uhr Nachmittags war, ſtanden doch die Fenſter

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